„Ich mag Dich so, wie Du bist.
Ich vertraue auf Deine Fähigkeiten.
Wenn Du mich brauchst, bin ich da.
Versuche es zunächst einmal selbst."

 

Diese Konzeption stellt die Ansätze und Ziele der Pädagogischen Arbeit in der Kita „Die Mütze dar".

Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Auftrages stehen die im SOAL- Qualitätsentwicklungsverfahren © erarbeiteten Kinderrechte , vorrangig das Recht der Kinder auf Bildung von Geburt an und das Recht auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten, auf die im Verlauf noch eingegangen wird.

 

DIE KITA UND IHR TRÄGER

Die Kita „Die Mütze" wurde 1995 vom Trägerverein Mütterzentrum Burgwedel e.V. gegründet. Im Sommer 2005 wurde die Elementargruppe für Kinder von 2,5 bis 6 Jahren von von 12 auf 16 Plätze erweitert und im Sommer 2008 kam noch eine Hortgruppe für Kinder im Alter von 6-10 Jahren hinzu, die 8-12 Plätze umfasst.

Das Mütterzentrum Burgwedel e.V. ist ein ein eingetragener Verein beim Amtsgericht Hamburg. Dieser Verein ist Träger der Kita, ist bei SOAL ( Sozial und Alternativer Wohlfahrtsverband ) organisiert und hat dort auch für die Kita das 3-jährige von SOAL entwickelte Qualitätsentwicklungsverfahren © absolviert. Seit 2009 ist die Kita zertifiziert, hat im Jahr 2011 die Weiterzertifizierung erhalten und steht 2013 vor der erneuten Weiterzertifizierung.

Das Einzugsgebiet der Einrichtung erstreckt sich hauptsächlich auf den Stadtteil Schnelsen.
Das Gebiet umfasst eine Mischung aus sozialem Wohnungsbau und Siedlungen mit Ein- und Mehrfamilienhäusern.

 

FINANZIERUNG

Die Kita ist dem Hamburger Gutscheinsystem angeschlossen. Ein mit der Behörde verhandeltes Entgelt beinhaltet die gesamten Kosten für einen Einrichtungsplatz pro Kind und Monat. Die Eltern werden je nach Einkommen an diesen Kosten im Rahmen eines Familieneigenanteils beteiligt, welcher vom zuständigen Amt für Kindertagesbetreuung in den Bezirksämtern berechnet wird. Die Behörde erstellt den Gutschein, der dann i.d.R. für 1 Jahr gültig ist und von den Eltern rechtzeitig verlängert werden muss.
OHNE GUTSCHEIN IST EINE BETREUUNG DES KINDES IN DER KITA NICHT MÖGLICH.
Die Kita bietet den Eltern, abhängig von dem bestehenden Gutschein, die Möglichkeit, einzelne Stunden im Bedarfsfall dazu zu kaufen. Diese Stunden müssen natürlich innerhalb der Öffnungszeiten der Kita liegen.
Freie Plätze werden allen Familien, unabhängig von ihrer Religion und Nationalität zur Verfügung gestellt

.

ANGEBOTENE LEISTUNGSARTEN

Die Kita stellt folgende Leistungsarten zur Verfügung:

Krippe ab 1-3 Jahre 5 Stunden – 6 Stunden – 8 Stunden

Elementar 3-6 Jahre 5 Stunden – 6 Stunden – 8 Stunden

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Die Öffnungszeiten der Kita sind wie folgt:
Montags bis freitags von 7.45 bis 15.45 Uhr

Um einen geplanten Tagesablauf möglich werden zu lassen, sollten alle Kinder bis 8.45 Uhr in der Einrichtung sein. Ein Nichterscheinen des Kindes ist bis 9.00 Uhr bekannt zu geben. Sollte das Bringen des Kindes bis 8.45 nicht möglich sein, können die Eltern das Kind um 9.30 noch bringen, in der Zeit von 9.00 bis 9.30 ist ein Bringen nicht möglich (Frühstück) .

 

Insgesamt kann die Kita im Jahr für 20 Tage geschlossen werden . Davon entfallen 15 Tage auf die Hamburger Sommerferien, i.d.R. die letzten vollen 3 Wochen.
Die verbleibenden 5 Tage werden für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr und ggf. Brückentage genutzt.
An 2 Tagen im Jahr plant das Mitarbeiter-Team Studientage, um gemeinsam die päd. Arbeit zu vertiefen und zu reflektieren. An diesen Tagen bleibt die Kita ebenfalls geschlossen.
Die Schließungstermine werden den Eltern im September/Oktober des vorherigen Jahres bekannt gegeben, die Studientage werden den Eltern mit einem Vorlauf von mindestens 4 Wochen bekannt gegeben.

 

EINGEWÖHNUNGSZEIT

Um den Kindern eine guten Start in der Kita zu ermöglichen, ist auf eine gelungene Eingewöhnungszeit ein ganz besonderer Fokus zu legen.
Bei Aufnahme des Kindes besprechen wir mit den Eltern im Vorwege den Ablauf dieser Eingewöhnungszeit.
In den ersten 3 Tagen bringen die Eltern ihr Kind zum Frühstück ( 8.45 Uhr) und bleiben gemeinsam mit ihrem Kind ca 2 Stunden in der Einrichtung. Die Aufgabe der Eltern ist es dann , sich zwar zurück zu nehmen, damit das Kind Erzieher, die anderen Kinder und die Räume kennen lernen kann , aber trotzdem p
räsent zu sein, wenn das Kind seine Eltern braucht.

Am 4. Tag versuchen wir einen ersten Trennungsversuch durch eine räumliche Trennung: die Eltern verlassen den Gruppenraum, bleiben aber in der Nähe, damit sie jederzeit wieder bei ihrem Kind sein können.

Die Reaktion des Kindes auf diese erste Trennung enthält für uns wichtige Informationen über die weitere Vorgehensweise und die voraussichtliche Dauer der Eingewöhnung.
Der 5. Tag verläuft nach demselben Muster.

In der 2. Woche versuchen wir eine Trennung schon vor dem Frühstück, dass heißt die Eltern bringen ihr Kind und verabschieden sich. Das Kind hat das Recht, traurig zu sein oder zu weinen, es wird auf jeden Fall von der Erzieherin getröstet und umsorgt. Auch in dieser Woche wird das Kind noch nicht die volle Zeit in der Kita verbleiben. Bis zum Mittagessen wird das Kind so viel neues erlebt und zu verarbeiten haben, dass jetzt eine wohlverdiente Mittagspause der richtige Schritt ist, um das Kind nicht zu überfordern.

In diesen 3 Stunden sollten die Eltern telefonisch immer erreichbar sein und innerhalb von ca 20 Minuten in der Einrichtung sein können , um ihr Kind u.U. Vorzeitig abzuholen.
Auch hier beobachten wir wieder ganz genau die Reaktion des Kindes. Sollte eine Ablösung hier schon unproblematisch erscheinen, kann die Betreuungszeit in Absprache mit der Erzieherin verlängert werden.
Bei allem hier gilt aber : die Eingewöhnungszeit ist so individuell wie jedes einzelne Kind !!! Was bei einem Kind innerhalb einer Woche funktioniert, kann bei einem anderen Kind 3 Wochen oder länger dauern. Geben Sie ihrem Kind die Zeit, die es braucht !

 

TEAM

Die Kita beschäftigt derzeit
1Pädagogin ( 1 x 35 Wstd., Qualitätsbeauftragte, Fachbereich Bauen, Bewegung u. math. Grunderfahrungen)
1 Pädagogin ( 19,75 Wst., Fachkraft für Sprache und Sprachförderung, Fachbereich Gestalten und Literacy )
1 Einrichtungsleitung ( Fachwirtin für Kindertageseinrichtungen, 20 Wstd.,Elternbegleiterin, Fachbereich Ernährung)
sowie
Praktikanten
Honorarkräfte
2 Hauswirtschaftskräfte

 

UNSERE ARBEIT

Durch die in den letzten Jahren stark veränderten Bedingungen für eine gelungenes Aufwachsen von Kindern kommt der Kindergartenzeit eine immer größere Bedeutung zu ( veränderte Familienstrukturen, Reizüberflutung, stärkere Medienpräsenz).

Diese Veränderungen beziehen wir in unsere Arbeit mit ein:

Wir akzeptieren die Kinder so, wie sie sind und unterstützen die Kinder in ihrem individuellen Entwicklungsprozess.
In dem tagtäglichen Zusammensein versuchen wir, ein Gefühl von Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe zu vermitteln.
Kinder können lernen, aktiv soziale Kontakte zu gestalten und werden von uns dabei unterstützt.
Kinder nehmen an Wissen und Fähigkeiten nur dann zu, wenn sie experimentieren und ausprobieren können. Unsere Kita soll ein Ort für Kinder sein, an dem sie genau dies – unterstützt von den Erziehern – auch tun können .

 

Dies sind die Bausteine, auf die wir in unserer Kita großen Wert legen:

 

Kreativität : Die Kinder sind neugierig sein und sollen es bleiben. Es ist wichtig, dass Kinder ihre Umgebung mit allen Dingen und Menschen umfassend wahrnehmen. Dazu müssen die Kinder unterschiedliche Formen kennen lernen, sich auszudrücken und mitzuteilen (Malen, Musik, Bewegung, Gestalten Darstellen). Dinge, Gegenstände, Produkte können bestimmte Funktionen haben; Dinge können und müssen besonders von Kindern umfunktioniert werden.


(Alles, was an Großem in der Welt geschah, vollzog sich zuerst in der Fantasie eines Menschen - Astrid Lindgren)

 

Verantwortung : Die Kinder lernen, für sich und andere Kinder Verantwortung zu übernehmen. Konkurrenz zwischen einzelnen Kindern wird abgebaut bzw. verhindert. Die Kinder lernen, für ihr eigenes Handeln ein zu stehen, die Konsequenzen des eigenen Verhaltens zu erkennen und zu tragen.

Selbstbewusstsein : Die Kinder können selbstbewusst ihren Kita-Alltag gestalten. So lernen sie, ihre Fähigkeiten angemessen ein zu schätzen. Die Kinder können lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu befriedigen. Dazu gehört auch die Erkenntnis und Erfahrung, dass der eigenen Bedürfnisbefriedigung Interessen anderer entgegenstehen könnten.. Die Kinder sollen sich und andere mit all ihren Gefühlen annehmen und unterschiedlich ausdrücken/mitteilen können. Dazu gehört auch, dass die Kinder ihren Körper bewusst erleben und mit ihren individuellen Möglichkeiten und Grenzen experimentieren.

 

Selbständigkeit : Die Kinder sollen sich durch Erfahrung Wissen aneignen können. Sie lernen, nach Abwägen ihrer und anderer Interessen, Entscheidungen zu treffen. Wir wünschen uns, dass die Kinder in möglichst vielen Lebensbereichen eigenständig zurechtkommen. Sie sollen hierfür Fähigkeiten entwickeln, die sie unabhängiger von anderen Menschen machen. Dazu gehört auch, dass sie entscheiden, wann und von wem sie sich Hilfe holen, weil ihre Fähigkeiten NOCH nicht ausreichen.

Wissen erwerben : Kinder sind neugierig sein und sollen es auch bleiben. Diese Neugierde ist die entscheidende Triebfeder, sich Neues anzueignen, seien es Fähigkeiten, Wissen oder Fertigkeiten. Wissen ist der Schlüssel zur Selbständigkeit, aber auch zur notwendigen Unabhängigkeit von anderen Menschen.

 

(Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. - Johann Wolfgang von Goethe)

 

Sozialverhalten : Die Kinder lernen, die Interessen von anderen zu akzeptieren. Die Kinder müssen die Bedeutung und die Notwendigkeit von Freundschaften und Beziehungen für die Gestaltung ihres Lebens erfahren und Gestaltungsmöglichkeiten kennen lernen und ausprobieren.. Dazu gehören gleichberechtigte Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen als Grundlage von Gemeinsamkeit und Auseinandersetzung genauso wie das Erlebnis, mit anderen (Kindern und Erwachsenen) Spaß zu haben. Die Kinder können lernen, dass sie für ein selbst bestimmtes Leben auch die Unterstützung anderer Menschen brauchen. Das Zusammenleben von Menschen erfordert Regeln, die entwickelt, akzeptiert und eingehalten werden müssen, die aber auch jederzeit veränderbar bleiben.

Kritikfähigkeit : Die Kinder entwickeln eigene Standpunkte und lernen diese zu vertreten . Dazu gehört auch „Nein-Sagen" zu können. Die Kinder lernen, mit Konflikten um zu gehen, sie als Bestandteil von Beziehungen zu erfahren und angemessene Lösungsstrategien zu entwickeln. Die Kinder lernen die Notwendigkeit von gegenseitiger Kritik und Anerkennung kennen.

Eine emotionale, vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern ist die Basis unserer Arbeit. Wir sehen uns als verlässliche Partner und Wegbegleiter der Kinder.

 

UNSERE QUALTÄT

Gemäß des Qualitätsentwicklungsverfahrens, an welchem die Kita seit 2006 teilnimmt, orientieren wir uns in unserer Arbeit an den von SOAL entwickelten Kinderrechten:

 

Kinder haben ein Recht auf Bildung ab der Geburt.

 

Kinder haben ein Recht auf ErzieherInnen, die ihre biographischen Lebenserfahrungen hinterfragen.

 

Kinder haben ein Recht auf ErzieherInnen, die ihr pädagogisches Verhalten reflektieren.

 

Kinder haben ein Recht auf eigene Bildungsprozesse, die von Erwachsenen anerkannt werden, obwohl sie häufig rätselhaft und fremd erscheinen.

 

Kinder haben ein Recht auf Themen, Umgebungen und Materialien die entdeckendem Lernen Raum geben.

 

Kinder haben ein Recht auf ErzieherInnen, die ein vertieftes Interesse an einem Bildungsbereich haben.

 

Kinder haben ein Recht auf eine qualitative Sicherung ihrer Bildungsprozesse.

 

Durch die Umgestaltung unsere Kita-Räume im Jahr 2010 haben wir uns in unserer

Arbeit bezüglich der Raumgestaltung zu dem Konzept der Lernwerkstatt entschlossen, da
sich dieses ideal mit unserem Qualitätsentwicklungsverfahren in Verbindung bringen lässt..
In unseren Räumen finden sich Mathe-und Konstruktionsbereiche, eine „Schreibwerkstatt", Bereiche für Rollenspiel und Bewegung, eine Forscherecke sowie das Atelier und eine Lese-Ecke.
Alle Kinder haben bei uns die Möglichkeit, bei uns an den Angeboten der Lernwerkstatt teilzunehmen, natürlich tragen wir dabei dem individuellen Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes Rechnung.

Selbstverständlich liegen unserer Arbeit auch die Hamburger Bildungsempfehlungen zu Grunde.

 

UNSERE RÄUME

Unsere Raumgestaltung ist auf die Bedürfnisse der Kinder ausgelegt: sie können sich bewegen, kreativ werden oder sich auch einmal zurückziehen. Unterschiedliche Materialien sind den Kindern zugänglich, die ihnen viele Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Kreativität und Fantasie geben ( Bilder-, Sach- und Vorlesebücher, Konstruktionsmaterial, Gestaltungsmaterialien, Bewegungsmaterial wie Bausteinhocker, Baubretter oder Kissen, Rollenspielmaterial und naturwissenschaftl.-mathem. Materialien ( Lupen, Waagen Maßbänder etc.)

Auch unser Grundstück ist auf diese Bedürfnisse ausgerichtet und bietet den Kindern verschiedene Möglichkeiten zum Bewegen, Klettern, Rutschen oder Bauen.

 

UNSERE BEOBACHTUNGEN UND DOKUMENTATIONEN

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit – neben der mit den Kindern - ist die Beobachtung und Dokumentation. Es ist für uns, die Eltern und Kinder wichtig, die individuellen Entwicklungsfortschritte und den Bildungsverlauf der Kinder zu erkennen und zu dokumentieren. Nur so wissen wir, in welchen Bildungsprozessen die Kinder sich gerade befinden und wie wir sie wirksam darin unterstützen können. Diese Dokumentationen bilden neben den Portfolio-Ordnern der Kinder die Grundlage für die Elterngespräche. Kinder begreifen sich und die Welt ganzheitlich, d.h. sie lernen in einem komplexen Vorgang, in dem Denken, Fühlen und Handeln miteinander verschmelzen.In diesen Ich-als-Kind-Büchern finden sich neben vielen Fotos, Kunstwerken der Kinder auch Lerngeschichten. Beim Ansatz der Bildungs- und Lerngeschichten geht es darum, Erzählungen über die Bildungsprozesse eines Kindes anzufertigen. Im Unterschied zu den Beobachtungen , die wir erstellen, um im Team darüber zu reflektieren oder diese für Elterngespräche zu nutzen, wird hier ein erzählender Stil verwendet ( der aber auch die Bildungs- und Lernprozesse der Kinder verfolgt und ihr ganzheitliches Lernen widerspiegelt) - dieser ist ganz besonders auf das Kind zugeschnitten und spricht es persönlich an.

 

SPRACHFÖRDERUNG UND VORSCHULARBEIT

In der Kita werden Sprachförderung ( durch unsere Fachkraft für Sprache und Sprachförderung) und Vorschularbeit angeboten.

Sprache ist die Brücke zur Welt. Deshalb ist Sprachförderung ( für alle) bei uns fest in unserem Alltag integriert. In dem wir uns die Frage stellen: „Wie können wir den Kindern die Freude an Sprache vermitteln ?" , schaffen und üben wir wir sprachförderliche Kommunikation: Ob nun im Morgenkreis mit Reimen, Geschichten-Erzählen oder Singen, beim Vorlesen oder auch beim Gestalten oder beim Mittagessen mit Tischsprüchen – wir schaffen Sprechanlässe für die Kinder in jeder Situation.

Kinder mit Deutsch als Zweitsprache oder Kinder mit Verzögerungen in der Sprachentwicklung erhalten in unserer Einrichtung spezielle Angebote, damit ihnen der Übergang in die Schule erleichtert wird. In Kleingruppen- oder auch Einzelarbeit werden mit der Sprachförderkraft Angebote durchgeführt, damit schon bei uns in der Kita der Grundstein für einen erfolgreichen Schulbesuch durch die Basiskompetenz Sprache gelegt wird.

Vorschularbeit wird für Kinder ab 4,5 bis 5 Jahren angeboten. Ebenso wie es grundsätzlich wichtig ist, die Kinder ab 2 Jahren ihrem Alter entsprechend zu fördern und zu fordern, ist es auch für unsere Vorschulkinder wichtig , ihren Bedürfnissen durch entsprechende Angebote nach zu kommen.

 

UNSER ESSEN

Die Kinder ( Elementargruppe) erhalten in der Kita ein gesundes Frühstück. Hierfür entrichten die Eltern einen monatlichen Beitrag von 5,00 Euro pro Kind:

montags: Süßes Frühstück mit Weizen-Vollkornbroten und Marmelade

dienstags: Herzhaftes Frühstück mit dunklen Vollkornbroten und Wurst bzw. Käse

mittwochs: Müsli-Frühstück mit Milch/Joghurt und/oder getrockneten/frischen Früchten

donnerstags: Knusper-Frühstück mit Vollkorn-Knäckebrot und Frischkäse

freitags: Eltern-Frühstück, d.h. Die Eltern richten reihum das Frühstück aus und erhalten von uns hierfür eine Liste mit den gewünschten Bestandteilen ( Brötchen, Eier,....)

Zum Frühstück wird Wasser oder Milch ( Hofladen Kruse aus Rellingen) gereicht, am Freitag gibt es Kakao.
Am Vormittag stehen den Kindern Rohkost oder Obst sowie Wasser mit oder ohne Sprudel zur Verfügung.

Das Mittagessen wird von den Hauswirtschaftskräften täglich frisch zubereitet. Wir orientieren uns dabei an den Empfehlungen des Bundesfamilienministeriums für die Verpflegung in Kindertageseinrichtung , bzw. an dem Projekt „FIT KID.

Wir legen großen Wert auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Zum Mittagessen gibt es immer einen Salat oder Knabberrohkost, des weiteren werden i.d.R. ausschließlich Vollkornbrote verwendet. Zum Nachtisch werden unterschiedlichste Obstsorten gereicht ( mit Ausnahme von Freitag: Joghurt, Quark, Pudding o.ä.).

Die Kinder werden von uns angeleitet, sich selbständig auf zu füllen. So erfahren sie selbst, Mengen ein zu schätzen. Die Kinder sollen von jedem Bestandteil des Mittagessens wenigstens eine Probierportion ( Esslöffel) nehmen und entscheiden dann selbst, ob sie sich davon noch ein 2.Mal nehmen möchten oder nicht.

Auf Kinder mit Nahrungsmittelallergien versuchen wir, soweit es unsere Möglichkeiten zulassen, einzugehen. Sollte dies in Einzelfällen nicht möglich sein, bitten wir die Eltern, eine für das Kind verträgliche Mahlzeit mit zu bringen.
Auf religiöse Ernährungsgewohnheiten nehmen wir ebenfalls Rücksicht. In unserer Kita werden i.d.R. ausschließlich Rind- und Geflügelfleisch verwendet.

Nachdem Frühstück und dem Mittagessen werden Zähne geputzt, einmal jährlich besucht uns die Zahnpflege des LAJH.


In Zusammenarbeit mit den Eltern werden die Kinder ggf. von ihren Windeln entwöhnt, Windeln und Feuchttücher müssen von den Eltern zur Verfügung gestellt werden.

 

UNSERE ANGEBOTE

Ausflüge in die nähere Umgebung oder auf umliegende Spielplätze gehören ebenso zu unserem Alltag wie Besuche von Museen oder Theatern, der Bücherhalle, Wochenmärkten, Supermärkten et. Die Kinder lernen so ihre nähere und weitere Umgebung kennen, machen Erfahrungen im Straßenverkehr und erforschen alltägliche Gegebenheiten.

Zusätzlich gibt es in der Kita noch die unterschiedlichsten Veranstaltungen/Angebote:

2 Elternabende im Jahr

ein Sommerfest vor der Sommerschließzeit

Elterngespräche

gemeinsame Advents- oder Weihnachtsfeier im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks oder eines Nachmittag-Cafés

Sämtliche Termine für derartige Aktivitäten werden mittels Elternbrief und/oder Aushang bekannt gegeben.

 

UNSERE ELTERN

Die Eltern sind für uns wichtige Partner , sie sind die Experten für Kind. Deshalb ist eine vertrauensvolle und kontinuierliche Zusammenarbeit von großer Bedeutung.
Die Eltern sollen von uns einen umfassenden Einblick in unsere Arbeit erhalten und somit die Gelegenheit bekommen, sich darüber mit uns aus zu tauschen. Anregungen und Kritik sind hierbei immer wünschenswert.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist der ständige Austausch zwischen Eltern und Team, auch über familiäre Veränderungen oder Ereignisse, die die Stimmungen bzw. das Verhalten des Kindes beeinflussen können ( Elternseite) oder aber über den Entwicklungsstand des Kindes ( Team-Seite).
Neben den „Tür- und-Angel" - Gesprächen kommen den individuell vereinbarten Entwicklungsgesprächen mit den Eltern eine besondere Bedeutung zu, da in diesen Gesprächen ein konstruktiver Austausch zwischen Eltern und Erziehern stattfinden kann.

Die Elternabende wiederum bieten die Möglichkeit, der gesamten Elternschaft einen Einblick in den Kindergarten- oder Hortalltag zu bieten.
Allgemeine Informationen, Termine oder anstehende Projekte können hier an die Eltern weiter gegeben werden.

Wünsche und Fragen der Eltern können bei der inhaltlichen Planung des Elternabends berücksichtigt werden.

Die Teilnahme an diesen informativen Elternabenden ist somit eine der Grundlagen zur Zusammenarbeit und sollte unbedingt genutzt werden.

Sollte es Grund zur Kritik bzw. Beschwerde geben, wünschen wir uns , dass immer zuerst mit den betroffenen Mitarbeiterinnen gesprochen wird und das Anliegen dort geklärt wird. Sollte hier keine Klärung zu erreichen sein, kann sich auch die Einrichtungsleitung mit zum Gespräch finden.

 

UNSERE TEAMARBEIT

Das Team setzt sich einmal monatlich zu Dienstbesprechungen ( bei Bedarf auch öfter) zusammen, um organisatorische oder inhaltliche Ideen anzusprechen und auch um zurückliegende Ereignisse zu reflektieren.
Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an angebotenen Fortbildungen teil. Von diesen Fortbildungen wird in den Dienstbesprechungen informiert, damit eine Umsetzung in die Praxis erfolgen kann und somit die Qualität weiterhin verbessert werden kann.

Ganz besonders wichtig sind hierbei die SOAL-QE -Veranstaltungen, an denen die Qualitätsbeauftragte der Einrichtung regelmäßig teilnimmt und somit als Multiplikatorin in der Einrichtung fungiert
Die Studientage erfolgen wie schon erwähnt an 2 Tagen im Jahr. An diesen Tagen finden teambildende Maßnahmen bzw. die Auseinandersetzung mit verschiedensten pädagogischen Themen statt.

 

Überarbeitete Auflage Stand : August 2013

Wir sind für Sie da

Telefon

040-550 97 49

Ansprechpartnerin:

Kerstin Struckmeyer

muetze.burgwedel@gmx.de

Bürozeiten: Di, Mi, Do 10 bis 17 Uhr

 

 

Adresse:

Walter-Jungleib-Straße 10-12

(ehemals Jungliebstraße)

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 7.45 bis 15.45Uhr

 

Nutzen Sie auch gerne direkt unser Kontaktformular.

Aktuelles

                    

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